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SucheErgebnisse:Verschiedene Vereine hinterstellen ihre Dampfloks gerne im Heibronner Eisenbahnmuseum,dadurch wird der Fahrzeugpark und die dort stehenden Expponate interessanter. Was ist so reizvoll an einer Dampflok?Das Leben,das Drehen der Räder und die Arbeit der verschiedenen Gestänge.So würde ich es versuchen zu definieren. Während der Plandampftage treffen sich verschiedene Dampfloks im Heibronner Eisenbahnmuseum. Eine Güterzuglok der BR 43 steht in der Halle dess Technikmuseums Sinsheim.Ihre Amaturen im Führerstand sind leider längst demoliert von irgendwelchen Vandalen.Einst waren die schweren und mächtigen Lokomotiven unverzichtbar für die Bahn.Sie waren das Rückgrat für den Güterzugverkehr und für schwere Lasten.Noch bis 1977 wurden Lokomtiven der Reihe 043 in Gelsenkirchen für Erzzüge von Emden vorgehalten.Ab dann gab es lange Jahre ein Dampfverbot,das erst zur 150-Jahrfeier wieder gelockert wurde. Viel Dampfloks und leider nicht viel Fotogelegenheit,da die schwarzen Riesen nahe beieinander stehen. Am diesjährigen Familientag von DB Regio liess sich als Besonderheit die 58 311 sehen.Das Wetter war nicht ideal,wodurch sicherlich der eine od. andere Besucher wegblieb.Auf den Anlagen der DB besteht normalerweisse Dampflokverbot,was auf Umweltschutzgründe zurückzuführen ist.Die Lok als Baureihe 58 war sehr beliebt und leistungsstark,was ihr Dreizylinder-heißdampftriebwerk ermöglichte.Gebaut wurden die Loks in den zwanzigern,viele haben überlebt und wurden endgültig erst 1977 außer Dienst gestellt,viele davon verschrottet.Erst in diesen Jahren erschienen leistungsfähige Dieselloks,die die Dampflok überflüssig machten.Die 58 311 hat zunächst in einem Museum überlebt,wo man sie irgendwann verkaufte und wieder betriebsfähig herstellte.Hinterstellt ist die Dampflok in Karlsruhe -Ettlingen bei den dortigen Eisenbahnfreunden. Nach einem langen Einsatztag kommen die Loks von den verschiedenen Fahrten zurück.Sie möchten versorgt und ordentlich gewartet werden,um so für den morgigen Tag wieder bereit zu sein.Das ist eine besondere Anstrengung für Lokführer und Heizer.Wenn die Feuerbüchse geöffnet werden muss,kommt die Wärme dess Feuers in den Führerstand,von draussen aber kommt der Zug durch den Fahrtwind.Dazu kommt,daß,je nach Gelände und Länge der Sterecke,ordentlich Kohle umgefüllt werden muss,vom Tender in die Feuerbüchse.Einige Tonnen kommen schnell zusammen.Auf Strecken über 200 km war dies schon mal der ganze Tenderinhalt. |
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